greenports - nachhaltig wirtschaften - erfolgreich handeln
Webcams | Kaiserschleuse

Die Geschichte des Container-Terminals - Kurz und knapp

zurück zu Historisches

Februar 1968
Erster Spatenstich für die 700 Meter lange Stromkaje des Container-Terminals Bremerhaven.

Juni 1968
Der Bremerhavener Nordhafen nimmt den Containerbetrieb auf.

April 1971
Inbetriebnahme des ersten Liegeplatzes an der Stromkaje des Container-Terminals Bremerhaven.

September 1971
Der neue Terminal an der Wesermündung wird offiziell eingeweiht.

Februar 1978
Baubeginn für die südliche Erweiterung des Terminals.

August 1980
Baubeginn für die nördliche Erweiterung.

August 1983
Die Norderweiterung wird eingeweiht. Bremerhaven verfügt jetzt über die größte Containerumschlagsanlage des Kontinents.

Oktober 1994
Baubeginn von Container-Terminal (CT) III.

Dezember 1994
Erstmals werden in der Häfengruppe Bremen / Bremerhaven in einem Jahr mehr als 1,5 Millionen TEU umgeschlagen.

1995
Das Genehmigungsverfahren (Planfeststellung) für den 14-Meter-Ausbau der Außenweserfahrrinne wird eingeleitet.

1996
Auf dem Areal von CT III werden die ersten Flächen befestigt und genutzt.

März 1997
Arbeiter installieren drei neue Super-Post-Panmax-Containerbrücken.

Dezember 1997
CT III ist auf ganzer Länge betriebsbereit.

Januar 1999
Der Bund hat die Außenweser-Fahrrinne vertieft. Größte Containerschiffe können den Terminal "Wilhelm Kaisen" jetzt weitgehend tideunabhängig erreichen.

Dezember 1999
Der Container-Terminal Bremerhaven erreicht ein überdurchschnittlich hohes Wachstum von mehr als 20 Prozent.

Dezember 2000
Die ersten vier von acht georderten Super-Post-Panmax-Containerbrücken aus China (Hersteller: ZPMC) erreichen den Bremerhavener Terminal. Ihre Ausleger überspannen 23 Containerreihen auf der Wasserseite. Mit den neuen Brücken lassen sich in Zukunft Mega-Carrier mit Stellkapazitäten für 10.000 TEU und mehr bedienen.

Mai 2001
Vier weitere Super-Post-Panmax-Containerbrücken aus China treffen mit einem Spezialschiff in Bremerhaven ein.

Oktober 2001
Container-Terminal IIIa: Senator Josef Hattig nimmt den ersten Rammschlag vor. Bis Herbst 2003 soll die Stromkaje um weitere 340 Meter verlängert werden.

Dezember 2002
Die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen für die Einleitung des Planfestellungsverfahrens für CT 4 werden der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Nordwest in Aurich übergeben.

November 2003
Die Erweiterung CT IIIa wird eingeweiht.

Juni 2004
Der Planfeststellungbeschluss einschließlich der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen auf der Luneplate und im Deichvorland an der Wurster Küste wird an bremenports übergeben.

November 2004
Container-Terminal 4: Senator Dr. Gloystein nimmt den ersten Rammschlag vor.

2005
Die Hafenmanagementgesellschaft bremenports lässt im Auftrag der Stadtgemeinde Bremen den Osthafen im stadtbremischen Überseehafengebiet Bremerhaven zum Teil verfüllen, um dringend benötigte Flächen für den Automobilumschlag herzurichten. Zu diesem Zweck trennt bremenports GmbH & Co. KG eine Fläche von ca. 6,1 Hektar im nordöstlichen Bereich des Osthafens ab und verfüllt ihn. Entlang der herzustellenden Ufereinfassung sollen drei Liegeplätze für DSC-Autotransportschiffe (Deep Sea Carrier) mit Liegeplatzlängen bis 270 m entstehen. Zur Herstellung der erforderlichen schiffbaren Hafenwassertiefe ist das Hafenbecken vor der neuen Ufereinfassung zu vertiefen.


2006
Einweihung des 1. Liegeplatzes der 4 Außenstelle (CT 4) des Wilhelm-Kaisen Container-Terminals.

2006
Das derzeit größte Containerschiff der Welt, die Emma Maersk, mit einer Ladekapazität von 11.000 Standardcontainern (TEU) und 170.974 BRZ legt am Container-Terminal Bremerhaven an.

2006
Die Kompensationsmaßnahmen für den CT4 auf der großen Luneplate beginnen.

2007
Im Rahmen der Kompensationsmaßnahmen für CT 4 startet der Bau für das Sperrwerk, das Tideschöpfwerk und den Tidepolder. 

2008
Festliche Einweihung des Container-Terminal 4 am 12. September in Bremerhaven.

Drucken Druckversion