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Umweltschutz im Hafen

Auch kleine Schritte führen zum Ziel

Die Hafen- und Logistikwirtschaft hat ihre Anstrengungen im maritimen Umweltschutz erheblich verstärkt. Das gilt auch für die bremenports GmbH & Co. KG, die als Management-Gesellschaft die Infrastruktur der Zwillingshäfen betreut und etwa 400 Mitarbeiter beschäftigt. „Auch kleine Schritte führen zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Dr. Stefan Woltering. „Sie tragen dazu bei, die Ökobilanz des Hafenbetriebs zu verbessern.“

Hier einige Beispiele:

Umweltschutz in der WerkhalleModerne Deckenstrahler verringern den Energieverbrauch.

Ökostrom vom DachAuf der Hafenwerkstatt wurde eine Fotovoltaik-Anlage installiert.

Der Fuhrpark wird grünIn den kommenden Jahren will bremenports etwa 30 Leasing-Wagen durch umweltfreundliche Modelle ersetzen. Außerdem sollen Elektroautos im Hafen eingesetzt und getestet werden.

Umsteigen auf den DrahteselDie Hafengesellschaft hält Diensträder bereit, damit kurze Wege zu Kunden und Baustellen nicht mehr mit dem Auto zurückgelegt werden müssen.

Ökologische HafeneisenbahnBeim Bau neuer Gleise verlegen die Arbeiter unbehandelte Schwellen aus Eiche. Ältere Schwellen werden wiederverwertet.

Umweltschutz am DeichBei der Pflege der Grünflächen wird auf den Einsatz der „chemischen Keule“ verzichtet.


Außerdem ist die Mülltrennung bei bremenports verbindlich geregelt. Die Abfallbeauftragten des Unternehmens sorgen dafür, dass Hausmüll, defekte Beleuchtungskörper, ausgemusterte Maschinen- und Anlagenteile oder Öl- und Farbrückstände fachgerecht entsorgt werden.

Weitere Themen

Büffel als Naturschützer

Sie halten das Gras kurz:
Wasserbüffel auf der Luneplate.

Ökostrom aus dem Hafen

Grüne Umwelttechnik:
die neue Fotovoltaik-Anlage.

Ohne Chemie

Die Umwelt geht vor: Bei der
Pflege der Grünflächen wird auf
die „chemische Keule“ verzichtet.