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Eine leistungsstarke Verbindung

Bremische Hafeneisenbahn

Die bremischen Häfen verfügen als traditionelle Eisenbahn-Häfen über eine gut ausgebaute Schieneninfrastruktur. Sie umfasst heute eine Gleislänge von insgesamt 225 km. Mit ihren Bahnhöfen in Bremerhaven, Bremen Grolland und Bremen Inlandshafen bildet die Bremische Hafeneisenbahn eine leistungsfähige Schnittstelle zwischen dem Hinterland und den wasserseitigen Umschlagterminals. Die Industriestammgleise Güterverkehrszentrum und Hemelingen verbinden darüber hinaus das Güterverkehrszentrum GVZ Bremen und den Gewerbepark Hansalinie Bremen mit dem überregionalen Schienennetz.

Die Leistungsfähigkeit der Schienenanbindung ist wesentlicher Bestandteil der Attraktivität des Hafen- und Logistikstandorts Bremen/Bremerhaven. Mit Blick auf die für die kommenden Jahre prognostizierten nachhaltigen Zuwächse der Verkehrszahlen wird die Gleisinfrastruktur kontinuierlich ausgebaut. Bis zum Jahr 2020 liegt der Entwicklungsschwerpunkt auf der Erweiterung der Vorstellkapazitäten der Auto- und Container-Terminals in Bremerhaven.

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen vertritt die Stadtgemeinde Bremen in ihrer Eigenschaft als öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen „Bremische Hafeneisenbahn“. Planung, Unterhaltung und Neubau der Infrastruktur werden im Auftrag Bremens durch die bremenports GmbH & Co. KG wahrgenommen. Die DB Netz AG ist mit der Betriebsführung der Serviceeinrichtungen betraut.

Verantwortlich für die Seiten der Bremischen Hafeneisenbahn:


Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Referat 31 - Hafenwirtschaft und -infrastruktur, Schifffahrt
Zweite Schlachtpforte 3
28195 Bremen

Telefon +49 (0) 421 361-8808

 

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