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Bremen: Heimat des konventionellen Umschlags

Massenstückgüter

Mit der zunehmenden Containerisierung hat der Anteil des Break Bulk (Massenstückgut) zwar abgenommen. Die stadt-bremischen Häfen sind jedoch weiter ein Zentrum für den Umschlag dieser Güterarten. Unter Break Bulk fällt die Ladung, die weder in Containern noch als Massengut (Schüttgüter wie Erze, Kohle, Zement oder Getreide; flüssige Ladung wie Erdöl oder Flüssiggas) transportiert wird und auf konventionellem Wege umgeschlagen werden muss. Dazu zählen Sackgüter, Eisen- und Stahlprodukte, Forsterzeugnisse, Schwergüter und Projektladung.

Break Bulk wird schwerpunktmäßig in den stadtbremischen Terminals  der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven umgeschlagen.

Eine Vielzahl spezialisierter Unternehmen, ausgedehnte Lager- und Handlingflächen sowie bedarfsgerechte Krankapazitäten sichern Bremen eine Spitzenstellung unter Europas Break Bulk-Terminals!

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