Im Gespräch: Keno Bergholz, Moderator der ENVOCONNECT
Keno Bergholz kennt die Kraft guter Gespräche: Seit mehreren Jahren moderiert er gemeinsam mit Marilena Dahlmann die ENVOCONNECT und schafft Räume für Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Ideen. Für ihn ist die ENVOCONNECT ein Ort, an dem Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis ohne Hierarchien zusammenkommen und genau dort Transformation greifbar wird.
Wenn Sie die ENVO in einem Satz beschreiben müssten: Wie würden Sie jemanden überzeugen, erstmals teilzunehmen?
Wandel geht nur, wenn alle dabei sind. Deshalb müssen auch alle zur ENVO kommen. Außerdem erweitert die ENVOCONNECT in jedem Jahr das eigene Adressbuch mit Kontakten, die weit über diese beiden Tage hinaus wertvoll sind. Nach den Panels in ungezwungener Runde Ideen zu vertiefen, weiterzuspinnen, zu diskutieren und das alles ohne Hierarchien, Hemmschwellen oder Hintergedanken, das ist der Geist der ENVO.
Welche Begegnung auf der ENVOCONNECT hat Sie besonders überrascht?
Die Begegnung mit einer jungen Panel-Teilnehmerin. Sie sagt am Ende zu mir: „Ich habe überhaupt nichts mit Logistik zu tun. Dass meine Sicht auf die Welt und auf die Transformation der Gesellschaft hier so viel Interesse findet, hätte ich nie gedacht. Doch nun war es unglaublich bereichernd – in beide Richtungen.“
Warum sind Sie Teil der ENVOCONNECT?
Transformation ist eines der Schlagwörter unserer Zeit. Aber wie? Wie genau? Und mit wem? In welchem Tempo und was, wenn’s schiefgeht? Niemand hat auf diese Fragen abschließende Antworten. Auf der ENVOCONNECT können wir über diese Dinge offen und ehrlich diskutieren, ohne schief angeschaut zu werden. Hier treffen Hafenarbeiter auf Spitzenpolitiker, Journalistinnen auf Spediteure und Chefinnen auf Zukunftsforscher. So einen übergreifenden Austausch habe ich sonst noch nirgends erlebt.
Keno Bergholz
Keno Bergholz ist Moderator, Produzent und Geschäftsführer von Bergholz Media. Seit mehreren Jahren begleitet er die ENVOCONNECT als Moderator und bringt Menschen aus unterschiedlichen Bereichen miteinander ins Gespräch. Mit seiner Erfahrung aus Radio, Podcasts und Kommunikation schafft er Raum für Austausch, neue Perspektiven und die Diskussion über die Zukunft der Hafenwirtschaft.
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